Valentin in Ghana

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Reise in Norden Ghanas (Accra - Bolgatanga)

Eine Woche nach meiner Ankunft in Ghana brechen Sophie und Charles auf um zu Micha, Steffo und Edu zu stossen, die schon eine Woche in Ghana reisen und sonst ihren anderen Dienst im Ausland in cape Coast leisten. [klicke HIER fuer den Bericht]
Ich bin noch zu frisch in diesem Land, als dass ich die Leute bzw. die Situation richtig einschaetzen kann (was kann ich da lassen, ist mein Zimer sicher) und ziehe es vor noch ein wenig Zeit in Teshie mit meiner Familie zu verbringen. Nach ein paar Tagen juckt es mich aber dann doch und ich will die Schulferien nuetzen um Sophie und Charls hinterherzureisen, denn soviel freie Zeit werde ich nie mehr haben. Ich lass eine besorgte und auch ein bisschen traurige (Joseline: I don't want you to go..) Familie in Teshie zurueck.

Am Abend vor meiner Abreise packe ich meine Sachen, stehe am darauffolgenden Tag um viertel vor 5 auf um um kurz vor 6 das Haus zu verlassen. Bordingtime des Busses soll um 7 sein, Abfahrt um 8, aber so wie Verabredungen in Ghana zeitlich gesehen auch nicht so genau genommen werden, kommt der Bus natuerlich auch nicht um 7. Um 12 gibt es erst mal einen kleinen Snack um die Leute zu beruhigen bis dann um 14 Uhr der Bus eintrifft, allerdings nicht der mit aircondition. Nach heftigen Diskussionen (wenn der Ghanaer beschissen wird kennt er nichts) 40.000 cedis Rabatt und vielen, dann doch zugedrueckten Augen geht's um 15.10 los. 7 Stunden Verspaetung.
Der Bus ist alt und waere ich nicht in Ghana, ich haette ihm nichts zugetraut. Hier aber gibt es noch weit unfaehiger aussehende Fahrzeuge, dass auch ich mich reinsetze um wenigstens noch in der Nacht in Bolga anzukommen, wo mich schon Sophie, Charles, Micha, Steffo und Edu erwarten.
Der Bus ist laut, faehrt unruhig und ist alles andere als gemuetlich. Dennoch ist es fast schon ein erhabenes Gefuehl aus Accra zu kommen.
Die Natur ist fantastisch! Saftig gruen, richtige Palmenwaelder und kaum hat man die urbane Gegend verlassen praegen Lehmhuetten mit Strohdaechern die Landschaft.
In der Nacht faengt es an zu regnen, das Dach haelt nicht dicht und es tropft von der Decke. Und ich, der sonst ueberall schlafen kann, habe diesmal Schwierigkeiten und mein Nacken schmerzt so langsam.
Noch tiefer in der Nacht faehrt der Bus nur noch im ersten Gang den Berg hinauf. Er gibt starken Rauch von sich und Geraeusche, die alles andere als beruhigend wirken. Der Motor laeuft jetzt schon seit 13 Stunden am Stueck, auch bei der Rast wurde er nicht abgeschaltet, wahrscheinlich aus Angst, dass er nicht mehr anspringt.
Um 3 Uhr in der Nacht erreichen wir einen Spot, wo der Bus repariert wird, was leider nicht lang haelt, denn nur eine Stunde spaeter wache ich aus meinem unruhigen Schlaf auf und wir stehen. Wir uebernachten im Bus, mitten in der Pampa am Strassenrand. Am Morgen wird wieder geschraubt, der Bus springt an (die Freude ist gross) um 2km danach (~ 5 km nach Kintampo) erneut den Geist aufzugeben, diesmal endgueltig. Ein neuer Bus soll anscheinend aus Tamale kommen, wir erfahren dann aber, dass auch er mit einem Defekt am Strassenrand liegengeblieben ist. Mein Vertrauen in das staatliche Busunternehemen ist dahin um 12 Uhr mittags nehmen einige von uns einen anderen Bus, der zufaellig vorbeikommt, erreichen Tamale um 14.30. Dort bekomme ich durch die Hilfe netter Menschen einen Platzt in einem alten Mercedesbus, der mit 30 zusammengeprechten Menschen nach Bolga aufbricht. 3 Stunden dauert die Fahrt, es lohnt sich vollkommen diese Gegend bei Tag zu sehen. Je noerdlicher man kommt, desto karger wird die Landschaft, kleine Villages reihen sich aneinander und immer mehr Moscheen sind zu sehen.
Ich nehme ein Taxi zum Hotel und bin froh endlich abschalten und mich entspannen zu koennen. 34 Stunden (inkl. 7 Warten) dauerte meine Reise insgesamt, ich nehme seit Beginn meiner Reise wieder etwas Habhaftes zu mir und fuehle mich in dem von runtergekommen Huetten umgebenen Hotel wie im Paradies. Die Nacht fuer 7,40 Euro/Nacht fuer ein Doppelzimmer. Ich geniesse es mich ausgestreckt hinlegen zu koennen und werde erst um 3 Uhr nachts wieder wach, als Sophie Charles & Co von ihrem Trip heimkommen.
Sie waren zu weit gefahren, haben kein Trotro mehr heimgefunden und sind letztendlich von einem Ziegenlaster mitgenommen worden.

Bolga ist beruehmt fuer seine Lederarbeiten. Wir fahren zum dortigen Artcenter , der eigentlich Schaetze hat, aber traurigerweise ziemlich ungeschickt angelegt ist. Jeder Shop sieht von aussen gleich aus und fuehrt das gleiche Sortiment mit nur kleinen Abweichungen. Es sind keine Preisschilder angebracht, bei jedem Stueck muss der Preis durch umstaendliches Feilschen ermittelt wrden. Dabei kann man durch knallhartes Handeln und Bluffen, zB angeblich den Laden verlassen um dann zurueckgerufen zu werden , sehr gute Preise erziehlen !
Ein bisschen schlechtes Gewissen hab ich dabei schon. Wenn ich unbegrenztes Gepaeck haette , waer das hier ein Fest einzukaufen.
Ledertaschen, Schmuck, Musikinstrumente, Sitzkissen, Sandalen, Strohhuete, Koerbe etc.
Wir machen uns einen gemuetlichen Abend im Hotel. Essen Ziegenfleisch, Reis und Gemuese, Fufu, dazu ghanaisches Bier, das gar nicht mal so schlecht schmeckt. Am naechsten Morgen werde ich durch die penetrante Besorgnis der Ghanaer geweckt.
5Uhr50 Samuel, 7Uhr30 Rebecca, die ich auf der Reise kennengelernt habe, 9Uhr50 Daniel, 15Uhr nochmal Samuel. Dabei hab ich am Abend, an dem ich angekomen bin, Bescheid gesagt, dass alles in Ordung ist.
Ist ja alles lieb gemint, aber zu viel ist eben zu viel.
Steffo, Micha und Edu verlassen uns und wir gehen nach Paga, das an der Grenze zu Burkina Faso liegt und besichtigen den crocodile pund. Ich beruehre das erste Mal ein Krokodil. Ein beeindruckendes Gefuehl, ich komme mir aber auch ein bisschen sehr tourimaessig vor.

Wir nehmen noch am gleichen Tag ein Trotro nach Tamale und uebernachten in einem Guesthouse. Morgens brechen wir auf um Charles Onkel auf seiner Farm zu besuchen. Es geht 3 Stunden im trotro, ein Kleinbus, in Europa wahrscheinlich einst ein 7 Sitzer, hier um etwa 12 Sitze erweitert (plus 2 Maenner auf dem Dach) durch kleine villages , in denen sich immer wieder Kinderscharen "Obruni Obruni" schreiend um den Bus zusammenfinden und uns meistens freudig, manchmal aengstlich betrachten.
Wir kommen uns ein bisschen wie Tiere im Zoo vor, die vorgefuehrt werden, es sollte aber noch besser kommen.
Endstastion ist in einem Dorf, wo wir anfangen uns nach dem Platz von Charles Onkel zu erkundigen, denn Charles ist auch das erste Mal hier. Auf unserem Weg durch den Ort schliessen sich uns immer mehr Kinder an, die letztendlich einen Halbkreis um uns bilden und uns still betrachten. Wir koennen mit einem Laster, der die Marktfrauen in ihre Doerfer bringt und auch in die Richtung zu Charles Onkel faehrt mit fahren. Er wird noch beladen und wir warten.
Die Kinder (auf einem Photo hab ich allein 50 gezaehlt) bleiben, laufen uns hinterher, wenn wir uns bewegen. Leider kann auch Charles nicht mit ihnen reden, sie verstehen weder ga noch twi , geschweige denn englisch. Es ist schon komisch, wenn man nicht mal mit seinem eigenen Landsleuten reden kann. Wir als "Tiere im Zoo" schiessen die Bilder von unseren Zuschauern und loesen immer eine Welle der Begeisterung aus, wenn wir die Bilder auf dem Display zeigen. Sie schreien vor Freude , lachen und klatschen in die Haende.

Dann geht es endlich los, 6.5 km oben auf einem Laster, auf dessen Ladeflaeche an die 50 Frauen mit ihrem Marktgut zusammengepfercht sitzen, ueber einen Weg in abenteuerlichen Zustand. Die "Horrorfahrt".
Dass der Laster die Strecke schafft und nicht stecken bleibt ist ein wahres Wunder. Wir sind gluecklich heil und unbeschadet anzukommen sind aber psychisch und pysisch total am Ende. Den letzen km laufen wir zu Fuss und werden dann mit einem Kanu ueber den White Volta (Fluss) gebracht, an dessen Ufer die Farm von Uncle Kofi liegt.

Die Tortur an diesen Ort zu gelangen hat sich vollkommen gelohnt. Es ist die reinste Idylle , Kofi lebt hier mit seiner Familie traditionell in Lehmhuetten mit Strohdaechern ohne elektrischen Strom und ohne Handyempfang. Das Einzige was an unsere sogenannte Zivilisation erinnert ist das adidas T-shirt vom Onkel und der Radio, der bei schlechtem oder auch bei gar keinem Empfang (staendiges Rauschen) ueber den Platz schallt.
Die Freude ist gross, zur Begruessung wird gleich ein Huhn geschlachtet. Es gibt Banku (maizepowder, Kasawa (Kartoffelart)) mit chicken und lightsoup, was mir sehr gut schmeckt, mir dann aber leider Durchfall beschert, weil ich mich noch nicht an das lokale Essen gewoehnt habe.
Wir verbringen insgesamt 3 Naechte hier, treffen Menschen aus Mali, die durch ihre aufwendigen Ritzereien im Gesicht zu erkennen sind und machen eine Bootsfahrt zu der T-Kreuzung, wo der White Volta auf den Black Volta stoesst, was frueher ein grosser Umschlagplatz von Sklaven war, die aus dem Norden an die Kueste Ghanas transportiert wurden.
Es gibt Fufu (Kochbananen, Yam) mit Perlhuhn, auch koestlich, hilft meinem Durchfall aber nicht, im Gegenteil. Am 3. Tag fuehl ich mich erst schwach, dann richtig krank. Ich schlafe waehrend Sophie und Charles den Chief besuchen gehen, ich traeume unruhig, habe Fieber, Kopfweh und Durchfall. Das an diesem Ort, am Ende der Welt.
Das Trinkwasser geht aus, die Menschen hier trinken das Wasser vom Fluss, was wir nicht koennen, es wird jemand geschickt um pure water zu holen, ich habe verdammt Durst. Uncle Kofi sagt die ganze Zeit: Valla valla, valla valla is sick, geht Kraut suchen und macht mir ghanaische Medizin. Eine gruene Bruehe entsteht, mit der ich mich dusche. Danach geht es mir echt besser.
Es ist so unglaublich an diesem Ort zu sein. Irgendwo in Afrika. Mitten im Nirgendwo und doch ein Platz auf unserer Erde, der Unterschied zu der Welt in der wir leben koennte nicht groesser sein. Ich komme mir manchmal vor wie in einem Museum fuer Voelkerkunde. "Kinder, schaut mal, so leben die Menschen in Afrika!" - "Echt?" - Ja!
Einmal kommt es mir wie die Loesung vor. Die Freiheit ist grenzenlos, die Lebensform natuerlich, notwendig und urspruenglich. Dann wieder koennte ich mir nie vorstellen laenger als eine Woche auf diese Art und Weise zu lverbringen. Stellt euch einfach mal vor, wie unser Leben aussehen wuerde, wenn wir gar keinen elektrischen Strom haetten, wenn wir um in die naechste Stadt zu kommen 4 1/2 Stunden fahren muessten und um Wasser zum Trinken, spuelen, kochen etc zu bekommen immer zum Fluss laufen muessten und von dort schwere Wasserbehaelter auf dem Kopf zum Haus schleppen muessten. Schon die kleinen Kinder werden in die Pflichten des Alltags miteinbezogen.

Ich lasse zum Abschied meine LED Taschenlampe da, die ich aus Deutschland mitgebracht hatte. Sie wird an diesem Ort, an dem es um 18 Uhr stockfinster wird, sehr dringend gebraucht, weil Kerzen wegen dem Strohdach gefuerchtet sind.
Fuer die Kinder gibt es Sticker, Geld wird abgelehnt, wird dann nach langem Ueberreden angenommen, sie sollen es fuer die Kinder nehmen. Die Liebe mit der uns diese Familie aufgenommen hat ist mit Geld eh nicht zu bezahlen.

Der Abschied ist ruehrend, es geht zurueck ueber den Fluss und dann zu 5. auf 2 Motorraedern mit dem halben Gepaeck (Die 2. Haelfte wird mit dem Fahrrad nachgebracht) ueber Trampelpfade direkt zu dem Ort, in dem uns damals die Kinder so belagert haben. Von da aus mit einem Jeep nach Tamale. Auf dem Weg nach Accra sitzen wir in verschiedenen Trotros und Taxis (zum Teil zu siebt in einem kleinen Tico Daewoo, mit zugebundenem Kofferraum) und bekommen fast einen Kulturschock als wir in die Grossstaedte Kumasi und Accra kommen. Mir kommt es hektisch, laut, unschoen und ein bisschen lieblos vor. Fraglich ist echt, ob die "Zivilisation", die unbedingt von Europa nach Afrika gebracht werden musste, so gut auf diesen Kontinent passt. Ich bin mal gespannt, wie Europa auf mich wirkt, wenn ich zurueck komme.
Die Erfahrung mit Meschen zusammengelebt zu haben, die wirklich im Einklang mit ihrer Natur leben, war sehr wertvoll und hat mir das Afrika gezeigt, wie es wohl frueher war. Nicht das Ghana, das durch Plastik und stinkenden Autos auf der Strasse gepraegt ist.

Es ist wirklich goldwert einen Menschen wie Charles dabei zu haben. Er ist nicht nur ein guter Freund von mir geworden, er kann auch viele unuebersichtliche Situationen (zB auf riessen Trotro stations) den Ueberblick bewahren und mit einem ey Burkina (ey my friend), manche Leute gnaedig stimmen. Man wird auch nicht so uebers Ohr gehauen, wie wenn man eine reine Obrunigruppe ist. Schon die Tatsache, dass er twi und ga spricht, ist oft hilfreich.
Ich bin auch sehr gluecklich, dass Sophie da ist. die mir durch ihre Erfahrung, fast schon wie ein deutsche Ghanaerin, vieles erklaeren und "dolmetschen" kann.
Es tut gut sich auf deutsch auszutauschen, wobei deutsch fast schon keine Geheimsprache mehr ist, an diesem Tag treffen wir 3 Ghanaer, die in Deutschland waren und mal ein paar Brocken verstehen, teilweise aber auch relativ gut sprechen.
Wir erreichen Accra um 23 Uhr und nehmen ein Taxi nach Teshie, ich werde von meiner Fam empfangen, die froh ist mich heil wieder zu haben, ich falle muede ins Bett. 7 Tage war ich unterwegs, insgesamt 3 Wochen in Ghana. Am naechsten Tag geht es mit der Schule los.

 

Mittlerweile ist schon wieder Zeit vergangen. Mein 1. Viertel ist um, heute bin ich schon 5 Wochen hier. Ehrlich gesagt konnte ich mir am Anfang schwer vorstellen laengere Zeit hier zu bleiben und ich glaube, waere ich nach 2 Wochen wieder abgereist, wuerde mir alles wie ein sehr realistischer Traum vorgekommen sein. So aber setzt sich alles langsam, ich fange an in dieser Welt zu leben, lerne mich zurechtzufinden. Ich arbeite in der Schule, was mir eine Aufgabe und damit einen Halt gibt. Ich finde mich auch so langsam in meinen "Beruf" als Lehrer hinein, mehr darueber in meinem naechsten Bericht !

Ja, das ist Ghana. Seit 50 Jahren unabhaengig. Ich gruesse euch alle, euer Valentin

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9.5.07 18:32

bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Fini / Website (9.5.07 22:37)
Valla,Valla,
du hast unsere Reise in deinem Bericht sehr schoen zusammengefasst und damit allen die es zu Hause lesen einen verstaendlichen Eindruck in das Leben hier vermittelt!


valla valla (14.5.07 22:58)
Es gibt neue Bilder auf www.flickr.com/photos/vakipa !


gabi (16.5.07 11:10)
Valle!! Was hast Du für Fähigkeiten??? Was kommt da noch alles zum Vorschein? Mitreißender Bericht!!


aurelia (30.5.07 14:36)
hey valle,mensch ich bin ja schon ein wenig eifersuechtig,das klingt ja alles so aufregend und die bilder wunderschoen...ich wuensch dir weiterhin noch eine erlebnissreiche,schoene zeit
lili


viola schütz / Website (4.6.07 19:39)
Gugu Valle,
das finde ich so toll, dass du so schön berichtest. Trotzdem denke ich, dass wir uns das hier gar nicht vorstellen können was du wirklich dort siehst und erfährst und lebst. Das ist so eine andere Welt. Irgendwann möchte ich da auch hin! Freue mich schon auf deinen Vortrag wenn du zurück bist, bekommst dann auch einen von mir. Wenn du möchtest kannst du gerne mal spicken...auf meiner neuen Website sind schon Neuseelandbilder mit drauf! Ganz liebe Grüße zu dir, Vio


Volkmar Barth (7.7.14 18:23)
Lieber Herr Valentin!

Einen wirklich packenden Bericht haben Sie da verfaßt; man fühlt sich wie mitten dabei.

Herzlichen Dank dafür. Vielleicht können Sie ja bei nächsten Mal noch ein wenig auf die Lebenshaltungskosten dort eingehen, weil man sonst vieles gar nicht recht nachvollziehen kann. Zum Beispiel Buskosten und so weiter.

Viele Grüße

Volkmar Barth aus Deutschland

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